Braunschweig. Andernorts sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe an den Musikschulen, doch Braunschweig bleibt gelassen. Der Grund: Alle Lehrkräfte an der städtischen Musikschule seien fest angestellt, Honorarkräfte gebe es keine, teilte die Verwaltung auf eine Anfrage der FDP-Ratsfraktion mit. „Die vorausschauende Personalpolitik des Kulturamts an dieser Stelle freut uns sehr“, sagt Anikó Glogowski-Merten, kulturpolitische Sprecherin der FDP-Ratsfraktion.
nEin Urteil des Bundessozialgerichts hat zur Folge, dass viele Musikschulen Honorarkräfte fest anstellen müssten, dies aber wegen zu hoher Kosten aber oft nicht können. Wegbrechende Kurse wären die Folge. Die FDP-Fraktion hatte aus diesem Grund in der vergangenen Ratssitzung gefragt, wie die Situation in Braunschweig aussieht. Die Antwort ist beruhigend für Musikschüler und Musikschülerinnen, erfreulich für die Lehrkräfte und aus Sicht der FDP-Fraktion lobenswert. „Es ist gut, dass Braunschweigs Musikschule nicht auf Scheinselbstständigkeiten baut, sondern ihre Mitarbeiter fair bezahlt“, sagt Glogowski-Merten. „Wenn jetzt auch noch die räumlichen Rahmenbedingungen stimmen und das Haus der Musik endlich der neue Wirkungsort der Lehrkräfte ist, können wir uns wirklich rundum glücklich schätzen.“ Damit es so weit kommt, sei es nun nötig, den Fokus auf die Verwirklichung des Hauses der Musik zu legen.
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FDP lobt Personalpolitik der Stadt: „Musikschule ist gut aufgestellt“
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anikó Merten Kulturpolitische Sprecherin der FDP-fraktion im Bundestag
Die FDP Bundestagsfraktion hat unsere Bundestagsabgeordnete Anikó Merten in ihrer ersten Legislaturperiode zur Sprecherin für Kultur und Medien gewählt.

Zur Besetzung der Ausschüsse im Deutschen Bundestag erklärte Anikó gegenüber der Braunschweiger Zeitung: „Ich freue mich sehr, meine Arbeit mit meinem Herzensthema beginnen zu dürfen und die Kulturregion Braunschweig somit bestmöglich zu vertreten.“ Neben demAusschuss für Kultur und Medien wurde ihr ebenfalls die Mitgliedschaft im Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss für Klimaschutz und Energie übertragen. „Ich bin überwältigt von dem Vertrauen, mit dem mir meine FraktionskollegInnen begegnen und sehr dankbar, dass ich in diesen drei wichtigen und, wie ich finde, sehr bedeutenden Ausschüssen die nächsten Jahre mitwirken werde“, so die Braunschweiger Bundestagsabgeordnete.
Wir freuen uns mit Anikó und wünschen Ihr für ihre erste Legislaturperiode im deutschen Bundestag und die neuen Aufgaben mit denen sie betraut wurde viel Erfolg!
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kandidatin zur Kommunalwahl: Anikó Merten
Anikó Merten ist nicht nur unsere Direktkandidatin für den Wahlkreis 50 – Braunschweig – für den 20. Deutschen Bundestag, sondern sie kandidiert für den Rat der Stadt Braunschweig im Gemeindewahlbereich 11 Nordost und für den Stadtbezirksrat im Wahlbereich 120 Östliches Ringgebiet.
„Wir Freien Demokraten wissen, dass die Kommunalpolitik die größte Nähe zwischen BürgerInnen und Politik ermöglicht. Hier vor Ort gestalten wir direkt, was uns umgibt. Hier werden Rahmenbedingungen für ein lebenswertes Miteinander der Generationen geschaffen, hier werden Stellschrauben bewegt, um der Kreativwirtschaft Raum zu geben und Mobilität ganzheitlich zu denken. Der Nordosten ist divers: städtisch, aber auch dörflich. Geprägt von Forschung, der Flughafen, Natur, dem Naturerlebniszentrum, Geschichte, rund um das Kloster in Riddagshausen, und teilweise getrennt durch die Autobahn, aber verbunden durch viele Vereine und Initiativen. Die Feuerwehren leisten bspw. einen großen Beitrag für den Zusammenhalt in den Stadtteilen. Wichtig für den Nordosten ist und bleibt es: den Anschluss nicht zu verlieren. Ob in Fragen der Mobilität, der Nahversorgung, der Kinderbetreuung und auch der Infrastruktur, wie z.b. guten Fußwegen oder ausreichender Straßenbeleuchtung. Dafür möchte ich mich im Rat der Stadt einsetzen.“