Schlagwort: Kommunalwahl2021

  • Kandidat zur kommunalwahl: Lukas Kamm

    Lukas Kamm kandidiert für den Rat der Stadt im Wahlbereich 33 Nördlicher Ring und dem Bezirksrat 212 Südstadt-Rautheim-Mascherode. Er ist außerdem der Vorsitzende unserer Vorfeldorganisation: JuLis Braunschweig.

    Sein wichtigstes Ziel ist es, sich für die Braunschweiger Schulen einzusetzen. Braunschweigs Schulen brauchen ein Update, denn Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Eine deutliche Ausweitung von Schulsanierungen kann das Lernumfeld deutlich verbessern. Auch beim IT-Support besteht deutlicher Nachholbedarf!

  • Kandidatin zur Kommunalwahl: Petra Steinhoff

    Petra Steinhoff kandidiert für den Rat der Stadt im Wahlbereich 22 Südwest und den Bezirksrat 221 Weststadt. Menschen – deren Ziele, Wünsche und Bedürfnisse – sind Ihr sehr wichtig. Für die Braunschweigerinnen und Braunschweiger will sie sich in diesem Zusammenhang für eine deutlich vereinfachte Verwaltungsstruktur und verbesserte Möglichkeiten der Mobilität einsetzen. Jedem Mitbürger soll außerdem einfach und schnell die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zur Stadt Braunschweig gewährleistet werden. Gern auch eine direkte Kontaktaufnahme für Fragen oder Anregungen über: psteinhoff-fdp@gmx.de

  • Kandidat zur Kommunalwahl: Dr. Jan-Philipp Mai

    Dr. Jan-Philipp Mai ist unser Kandidat für den Rat der Stadt im Wahlbereich 12 Östliches Ringgebiet und den Stadtbezirksrat 130 Mitte für die #kommunalwahl2021.
    Kaum eine Region Europas ist so stark in Wissenschaft und Forschung wie Braunschweig. Damit aus Ideen auch Unternehmen und damit Arbeitsplätze werden, setzt er sich für bessere Rahmenbedingungen für Gründungen ein. Ob digitale Verwaltung, mehr Gründungsorte oder Finanzierung, Gründer:innen brauchen Freiräume, um die Welt von morgen zu gestalten. Unterstützen wir ihn dabei unsere Zukunft selbst in die Hand zu nehmen!

  • Kandidat zur Kommunalwahl: Carsten Lehmann

    Wir stellen euch unserer Kandidaten für die #kommunalwahl2021 vor und starten heute mit Carsten Lehmann. Er ist unser Kandidat für den Rat der Stadt im Wahlbereich 21 Südost sowie für den Stadtbezirksrat 120 Östliches Ringgebiet.

    Die Schwerpunktthemen des Juristen und Geschäftsführers im Bereich der regionalen Bauwirtschaft sind die Wirtschafts- und Finanzpolitik. Durch seine langjährige Erfahrung als Führungskraft in der Kommunalverwaltung gilt sein weiteres Interesse der Verwaltungsorganisation.

    Primäre Ziele für die neue Ratsperiode sind für ihn eine Rückkehr zu einer soliden Haushaltspolitik, die weitere Schulden vermeidet ohne Abgaben zu erhöhen und durch einem planungssicheren 2-Jahres-Haushalt; eine Mutmachinitiative für die heimische Wirtschaft, die z.B. moderne Arbeitswelten schafft und durch interkommunale Gewerbegebiete unsere Wirtschaftsregion zu neuer Stärken vereint; und schließlich eine durchgreifende Modernisierung der Verwaltung mit den Schwerpunkten Digitalisierung und der Beschleunigung von Entscheidungsabläufen.

  • Unsere kandidat:innen für die Kommunalwahl 2021!

    Die FDP Braunschweig wählte am 20.05. 2021 ihre Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für die acht Ratswahlbezirke der Stadt Braunschweig. Das Team um die beiden bisherigen Ratsherren Carsten Lehmann und Mathias Möller wird ergänzt durch den parteiunabhängigen Falk-Martin Drescher, die Direktkandidatin für den Bundestag Anikó Merten, Ingo Schramm, Petra Steinhoff sowie den Vorsitzenden der Jungen Liberalen Braunschweig Lukas Kamm und Dr. Jan-Philipp Mai. Mit dieser Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen wollen die acht gemeinsam dafür sorgen, dass die Freien Demokraten diesmal noch gestärkter in den Rat der Stadt einziehen. 

    Außerdem wurde auf der Wahlgebietsmitgliederversammlung Kaspar Haller als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl von den anwesenden Mitgliedern mit einem eindeutigen Votum bestätigt. 

    Der Kurs für die Freien Demokraten für die Kommunalwahlen am 12.9.2021 wird dann mit dem Kommunalwahlprogramm, welches in der Sitzung des Mitgliedern als Entwurf vorgestellt wurde, weiter festgeschrieben. Das Kommunalwahlprogramm beinhaltet Eckpunkte zu den wichtigen Themen zur Stadtentwicklung und Wirtschaft, Digitalisierung und Mobilität sowie Klima, Umwelt und Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Mitglieder erhalten nun Gelegenheit, ihre Ideen einzubringen und das Programm weiter mitzugestalten. Während eines außerordentlichen Parteitages soll das Kommunalwahlprogramm dann beschlossen werden. 

    Die KandidatenInnen für die acht Wahlbereiche im Einzelnen:

    Gemeindewahlbereich 11 – Nordost: Anikó Merten
    Gemeindewahlbereich 12 – Östliches Ringgebiet: Dr. Jan-Philipp Mai
    Gemeindewahlbereich 13 – Innenstadt/Südlicher Ring: Falk-Martin Drescher
    Gemeindewahlbereich 21 – Südost: Carsten Lehmann
    Gemeindewahlbereich 22 – Südwest: Petra Steinhoff
    Gemeindewahlbereich 31 – Westlicher Ring: Ingo Schramm
    Gemeindewahlbereich 32 – Nordwest: Mathias Möller
    Gemeindewahlbereich 33 – Nördlicher Ring: Lukas Kamm

    Sie haben Fragen, dann wenden Sie sich gern an: 

    FDP Kreisverband Braunschweig
    Tel: (0531) 1 55 45
    E-Mail: kontakt@fdp-braunschweig.de 

    Von links nach rechts: Falk-Martin Drescher, Mathias Möller, Anikó Merten, Kaspar Haller, Ingo Schramm, Petra Steinhoff, Carsten Lehmann, Lukas Kamm (nicht auf dem Bild: Dr. Jan-Philipp Mai)

  • Falk-Martin Drescher tritt parteilos für uns an

    Der Braunschweiger Medienmacher Falk-Martin Drescher, bekannt für sein vielfältiges Engagement – unter anderem im hiesigen Kultviertel – möchte bei der diesjährigen Kommunalwahl für die Freien Demokraten für den Rat der Stadt Braunschweig kandidieren. Drescher tritt ohne FDP-Mitgliedschaft, dafür auf Grundlage gemeinsamer Werte und Ziele für die Partei an und soll am 20. Mai von den Mitgliedern als Kandidat bestätigt werden. Drescher will sich vor allem für die Entwicklung von Innenstadt und Quartieren engagieren.

    Ein Neustart für Braunschweig braucht frische Ideen, neue Köpfe sowie einen Generationswechsel im Rathaus – davon ist die FDP Braunschweig überzeugt. Verbunden mit dieser Haltung unterstützt die Partei nicht nur die Oberbürgermeister-Kandidatur des parteilosen Kandidaten Kaspar Haller, sondern auch das Engagement von Menschen aus der Mitte der Braunschweiger Gesellschaft, die auf Basis gemeinsamer Werte und Vorstellungen für die Freien Demokraten bei der Kommunalwahl im September antreten. Und das auch ohne FDP-Mitgliedschaft. 

    In diesem Zusammenhang will der Medienschaffende Falk-Martin Drescher (30) in diesem Jahr für die FDP für den Rat der Stadt Braunschweig kandidieren. „Die Mitgestaltung von Stadtgesellschaft und Kulturszene war mir schon immer wichtig, sei es über die Quartiersinitiative Kultviertel oder auch andere Projekte“, so Drescher. Bei der FDP möchte sich der Braunschweiger deshalb insbesondere für das Thema der Stadtentwicklung stark machen, sei es der lokale Handel, die hiesige Gastronomie oder auch der öffentliche Raum als „dritter Ort“ der Menschen.

    „Gestalter aus der Mitte der Gesellschaft“

    Der Texter und Moderator hat in den vergangenen Monaten – gemeinsam mit weiteren Engagierten – zahlreiche indes Initiativen gestartet: So gründete er mit Gastronomen und Kreativschaffenden zusammen den Verein Cheer’s Kitchen, bei dem Gastronomen, ermöglicht durch Spenden, für in der Pandemie besonders beanspruchte Berufsgruppen wie Krankenpflegende oder Rettungskräfte kochen. Gemeinsam mit weiteren Unternehmern, einer Bäckerei sowie einem Autohaus versorgte Drescher im ersten Lockdown täglich die Kliniken mit gespendeten Backwaren; und bei dem Projekt „Du für Braunschweig“ wirbt er mit anderen für mehr ehrenamtliches Engagement.

    „Falk-Martin Drescher ist für sein vielfältiges Engagement unter anderem im Braunschweiger Kultviertel stadtbekannt – und einer jener Gestalter aus der Mitte unserer Gesellschaft, die Kommunalpolitik so dringend braucht, um wieder am Puls der Zeit zu sein“, erklärt die Braunschweiger FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schütz. Drescher ergänzt dazu: „Insbesondere die Zeit der Corona-Pandemie hat viele Themen noch deutlicher offen gelegt, die es gilt gemeinsam anzugehen. Sei es etwa die Entwicklung der Innenstadt und Quartiere, die Bedeutung von stationärem Handel und Gastronomie, die Förderung der Gründer- und Kreativszene, eine noch digitaler aufgestellte Verwaltung oder ein Fokus auf nachhaltiges Handeln. All diese Themen, die mir wichtig sind, finden sich in dem Programm für Braunschweigs Zukunft der FDP Braunschweig wieder – auf dieser Grundlage haben wir zusammen entschieden, dass eine Kandidatur auch ohne FDP-Mitgliedschaft sinnhaft ist.“

    „Engagement bedarf Plattformen“

    FDP-Stadtrat Carsten Lehmann fügt hinzu: „Wir wollen die kommenden Wochen nutzen, um weitere Kandidat:innen zu finden, die auch ohne FDP-Mitgliedschaft, aber auf Grundlage gemeinsamer Werte und Zielvorstellungen für die FDP zur Kommunalwahl antreten.“ Der Öffentlichkeit vorgestellt werden sie im Zuge der Kandidatenaufstellung der FDP Braunschweig für die Kommunalwahl, die für den 20. Mai geplant ist. Drescher jedenfalls freut sich über Mitstreiter:innen: „Engagement bedarf Plattformen. Und ich finde es stark, dass sich die FDP noch intensiver in der Rolle als Plattform für Mitgestaltung sieht. Ich hoffe, dass sich in diesem Zusammenhang noch mehr kreative Köpfe für die Kommunalwahl und in diesem Kontext für die Kandidatur für den Rat der Stadt finden.“