Kategorie: Kreisverband

  • FDP Braunschweig nominiert eigenen Oberbürgermeisterkandidaten zur Kommunalwahl

    Wahlkreismitgliederversammlung beschliesst Aufstellung mit starkem Spitzenkandidatenteam für den Rat der Stadt

    Die FDP Braunschweig geht mit einem eigenen Oberbürgermeisterkandidaten in die Kommunalwahl im Herbst 2026: Ingo Schramm. Auf ihrer Wahlkreismitgliederversammlung nominierten die Freien Demokraten den überzeugten Braunschweiger, der die Stadt aus eigener Erfahrung kennt. Schramm ist ein Kind des westlichen Ringgebiets, ein langjähriger Kommunalpolitiker und ein Mensch, der Braunschweig täglich zu Fuß, mit dem Fahrrad und dem Auto erlebt.

    Ein Braunschweiger durch und durch

    Ingo Schramm wurde 1972 in Braunschweig geboren und ist hier aufgewachsen – im westlichen Ringgebiet. Dort besuchte er die Grundschule in der Sophienstraße, bevor er sein Abitur an der IGS Wilhelm-Bracke ablegte. Seine Wurzeln sind bodenständig: Sein Vater war Industriemeister, seine Mutter Verkäuferin. Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann bei Bühler und dem Zivildienst beim Paritätischen Wohlfahrtsverband absolvierte er ein BWL-Studium in Leipzig.

    Er ist seit 2001 Mitglied der FDP und hat sich seitdem in vielfältigen politischen Tätigkeiten engagiert. Heute ist er Fraktionsgeschäftsführer der FDP im Rat der Stadt Braunschweig, stellvertretender Bezirksbürgermeister im östlichen Ringgebiet sowie Gruppenvorsitzender der Fraktion FDP/UWG im Regionalverband Großraum Braunschweig. Darüber hinaus kandidiert er für ein Ratsmandat.

    Seine kommunalpolitischen Schwerpunkte liegen in der Verkehrs- und Kulturpolitik – Bereiche, mit denen er sich sowohl aus dem politischen Alltag als auch aus seinem persönlichen Leben auskennt. Als leidenschaftlicher Braunschweiger bewegt er sich täglich in seiner Stadt, spielte früher Wasserball und Rugby und besucht regelmäßig Rockkonzerte. Freiberuflich ist er als Quizmaster tätig.

    Starkes Spitzenkandidatenteam für den Rat der Stadt

    Der Oberbürgermeisterkandidat wird durch ein erfahrenes Team von Spitzenkandidat:innen für den nächsten Rat der Stadt Braunschweig ergänzt. Mit dabei sind die aktuell im Rat vertretenen Carsten Lehmann und Anikó Glogowski-Merten sowie Noah Ebel, Sean Waldhelm, Lukas Kamm, Tim Oloff und Evgenij Geds.

    „Wir treten mit einem Team an, das Braunschweig kennt, liebt und gestalten will“, so Kreisvorsitzende Anikó Glogowski-Merten. „Mit unserem Oberbürgermeisterkandidaten haben wir jemanden, der nicht von außen kommt, sondern diese Stadt lebt – und der weiß, was Braunschweig braucht.“

    Kommunalwahlprogramm: Gemeinsam Braunschweig aufblühen lassen

    Auf dem Kreisparteitag wurde das Kommunalwahlprogramm der FDP Braunschweig verabschiedet. Es ist das Ergebnis vieler Monate der Diskussion und wurde aus der Perspektive der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt entwickelt. Das Programm steht unter dem Leitgedanken: Braunschweig ist schön und lebenswert – doch es schwingt stets ein „Aber“ mit, das die FDP mit konkreten Ideen und Engagement ausräumen will.

    Die neun Themenschwerpunkte im Überblick:

    • Wirtschaft & Standort: Stärkung Braunschweigs als Innovations- und Wissenschaftsstandort, bessere Bedingungen für Start-ups, weniger Bürokratie und Belebung der Innenstadt.
    • Solide Finanzen: Transparente und nachhaltige Haushaltspolitik, Abschaffung unnötiger Gebühren und Begrenzung finanzieller Belastungen für kommende Generationen.
    • Moderne Mobilität: Gleichberechtigte Verkehrspolitik für Auto, Rad, ÖPNV und Fußverkehr sowie intelligente Verkehrssteuerung.
    • Umwelt & Stadtklima: Mehr Begrünung, nachhaltige Energie und gepflegte öffentliche Räume für eine saubere, lebenswerte Stadt.
    • Soziales Miteinander: Gezielte Hilfe für Familien, Frauen, Pflege und bezahlbaren Wohnraum; Stärkung des Ehrenamts.
    • Verwaltung & Digitalisierung: Einfachere, schnellere und bürgernähere Verwaltung durch konsequente Digitalisierung.
    • Bildung & Chancen: Starke Schulen, mehr MINT-Förderung, praxisnahe Ausbildung und lebenslanges Lernen.
    • Kultur, Sport & Ehrenamt: Stärkung von Vereinen, Ehrenamt und kultureller Vielfalt als Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
    • Stadtentwicklung: Attraktive Quartiere, bezahlbarer Wohnraum und eine offene, vielfältige Stadtgesellschaft.

    „Wir wollen eine Stadt, die nicht bevormundet, sondern befähigt – und die den Menschen zutraut, ihre Zukunft selbst zu gestalten.“ Mit diesem Versprechen zieht die FDP Braunschweig in die Kommunalwahl.

    Ingo Schramm sitzt auf der Lehne einer Bank auf dem Platz der Deutschen Einheit, im Hintergrund ist das Braunschweiger Rathaus.
    Presseartikel zu diesem Thema:

    https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/braunschweig/article411534333/fdp-braunschweig-schickt-eigenen-oberbuergermeisterkandidaten-ins-rennen.html

    https://braunschweig.t-online.de/region/braunschweig/id_101184180/braunschweig-fdp-politiker-ingo-schramm-will-oberbuergermeister-werden.html

  • Glogowski-Merten einstimmig als Bundestagskandidatin wiedergewählt

    Anikó Glogowski-Merten will erneut in den Bundestag. Die Mitglieder der Braunschweiger FDP haben die Bundestagsabgeordnete am Dienstag einstimmig zu ihrer Kandidatin für die Wahl im Februar bestimmt.

    Drei Jahre Berlin hat die 42-Jährige bereits hinter sich. Drei intensive Jahre, wie sie in ihrer Bewerbungsrede betonte. Als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses hat sie viele Reisen ins Ausland unternommen und die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges nicht nur auf die Ukraine, sondern auch auf die deutsche Sicherheitsarchitektur miterlebt, als kulturpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion ihr „Herzensanliegen“ verfolgt, Kunst und Kultur in den Fokus zu rücken. Auch Braunschweiger Kulturstimmen habe sie nach Berlin geholt, um die Vielfalt der hiesigen Szene vorzustellen.

    Der dritte Ausschuss, dem Glogowski-Merten angehört, ist der Ausschuss für Klima und Energie. Dort habe sie mit ihren Kollegen Gesetze auf den Weg gebracht, die die Energieversorgung Deutschlands unabhängiger von Dritten machen und einen Gasmangel im Winter 2022/23 verhinderten. „Und vor allem“, ergänzte sie, hätten diese Gesetze im Sinne der FDP „nebenbei auch die Wärmepumpenfantasien und andere realitätsferne Ideen von Robert Habeck zu verhindern“ gewusst.

    Wichtige Infrastrukturprojekte seien in der endenden Wahlperiode umgesetzt worden: Die Weddeler Schleife und die Schleuse in Wedtlenstedt nannte sie als Beispiele von großer Bedeutung für die Region. 

    Für die Zukunft nannte Glogowski-Merten das Stichwort „Perspektiven“ als zentrale Idee. Lebensperspektiven für den Einzelnen, wirtschaftliche Perspektiven für eine ganze Region wie das Braunschweiger Land, die Möglichkeit, sich durch Bildung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf selbst verwirklichen zu können – all dies sei wichtig, gerade in herausfordernden Zeiten. „Dabei brauchen die Menschen einen Staat, auf den sie sich verlassen können, und einen Staat, der auf die Kraft jedes Einzelnen setzt.“ Die Freien Demokraten würden gebraucht, denn sie hätten das Vertrauen in jeden Einzelnen. Für eine starke FDP auch im kommenden Bundestag wolle sie sich in den Wochen und Monat bis zur Wahl einsetzen.

    Glogowski-Merten ist verheiratet mit dem Braunschweiger Ratsherrn Robert Glogowski und lebt mit Mann, Stiefsohn und vier Katzen im Herzen der Braunschweiger Innenstadt.

  • Lennart Rentz: Statement zu den Ergebnissen der Europawahl

    „Danke Braunschweig!🦁 Ich danke jedem einzelnen FDP-Wähler für das Votum. Wir konnten in Braunschweig 5,8% der Stimmen holen und uns gegenüber der letzten Europawahl verbessern – damit liegen wir über dem Bundes- und Landesschnitt, was mich zufrieden stimmt.
    Insgesamt gesehen, ist diese Wahl ein Denkzettel und eine große Niederlage für die liberale Demokratie, da ein großer Teil der Skandaltruppe nun im EU-Parlament sitzt.
    Ich bin überzeugt: die etablierten Parteien müssen liefern und die Probleme lösen, die die AfD großgemacht haben!
    Wir brauchen einen wirtschaftlichen Aufschwung, kontrollierte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und schnelle Abschiebungen von Straftätern und technologieoffenen sowie marktwirtschaftlichen Klimaschutz!
    Ich werde weiterhin für diese Themen einstehen und für die Idee des Liberalismus kämpfen!🗽🇪🇺“

    Lennart Rentz

  • Wir haben einen Neuen Kreisvorstand!

    Anikó Glogowski-Merten, MdB ist neue Vorsitzende unseres Kreisverbandes. Bei dem Kreisparteitag der FDP Braunschweig am 07.03.24 wählten unsere Mitglieder die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion und studierte Kunstwissenschaftlerin in das Amt.

    Für Anikó geht es in ihrem neuen Amt vor allem darum gemeinsam mit den anderen Kreisvorstandsmitgliedern, nach innen und nach außen zu wirken. „In herausfordernden Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass die liberale Stimme in Braunschweig gehört und wahrgenommen wird“, so Glogowski-Merten in ihrer Vorstellungsrede. Insgesamt geht es ihr darum, die Partei und somit den Kreisverband stärker zu öffnen, um Menschen zu gewinnen, die ähnliche Aufstiegswege gegangen sind, die ähnliche Dinge antreiben. Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Susanne Schütz, Ingo Schramm und Susanne Huck gewählt. Neuer Schatzmeister wurde der Braunschweiger Ratsherr Mathias Möller. Komplettiert wird der Kreisvorstand durch vier Beisitzer: Janna Schütz, der Europakandidat der FDP Braunschweig Lennart Rentz, der Vorsitzende der Jungen Liberalen Braunschweig Lukas Kamm sowie der Stadtbezirksrat Braunschweig-Süd Moritz Julian Wilhelm. Außerdem wurde Bernd Siebert als neuer Schriftführer gewählt.

    Mit dem neuen Vorstand scheidet Florian Bernschneider als Vorsitzender aus. Wir danken Florian für 15 Jahre Engagement als unser Kreisvorsitzender und freuen uns als neue Kreisvorstand auf die vor uns liegende Zeit.

    v.l. Mathias Möller (Schatzmeister), Lennart Rentz (Beisitzer), Susanne Huck (Stv. Vorsitzende), Janna Schütz (Beisitzerin), Susanne Schütz (Stv. Vorsitzende), Ingo Schramm (Stv. Vorsitzender), Bernd Siebert (Schriftführer), Lukas Kamm (Beisitzer), Moritz Julian Wilhelm (Beisitzer), Anikó Glogowski-Merten (Kreisvorsitzende)
  • Marie-Agnes Strack-Zimmermann auf unserem Sommerfest

    Dieses Jahr hatten wir auf unserem Sommerfest Marie-Agnes Strack-Zimmermann zu Gast und konnten uns gemeinsam mit ihr schon auf die Europawahl im kommenden Jahr einstimmen.

    Bei leckerem Flammkuchen und erfrischenden Getränken kam ein schöner Diskurs rund um Strack-Zimmermanns Themenschwerpunk Verteidigungspolitik zustande: „Mit Despoten wie Putin […] da können Sie sagen „Wir versuchen einen Kompromiss zu finden.“ – den werden Sie mit einem solchen Menschen nie finden.“ MASZ

  • Kandidat zur Kommunalwahl: Mathias Möller

    Mit Mathias Möller ist die Vorstellungsrunde unserer acht SpitzenkandidatInnen der diesjährigen Kommunalwahl vollständig. Er ist unser Spitzenkandidat für den Rat im Gemeindewahlbereich 32 Nordwest und für den Stadtbezirksrat 130 Mitte. Nach fünf Jahren in Rat und Stadtbezirksrat ist der Wiederantritt unseres Ratsherrn wohlüberlegt, denn liberale Kommunalpolitik bedeutet für Mathias Möller vor allem, ideologiefreie und vernünftige Lösungen für Braunschweig zu finden: 

    Moderne Schulen, eine digitalisierte Verwaltung, effizienter und innovativer Klimaschutz und eine unideologische Verkehrspolitik sind dabei die Kernanliegen von Mathias Möller. Und über allem steht bei ihm die Notwendigkeit einer soliden Haushaltspolitik, ohne die eine nachhaltige Stadtgestaltung langfristig unmöglich ist.

  • kandidatin zur Kommunalwahl: Anikó Merten

    Anikó Merten ist nicht nur unsere Direktkandidatin für den Wahlkreis 50 – Braunschweig – für den 20. Deutschen Bundestag, sondern sie kandidiert für den Rat der Stadt Braunschweig im Gemeindewahlbereich 11 Nordost und für den Stadtbezirksrat im Wahlbereich 120 Östliches Ringgebiet.

    „Wir Freien Demokraten wissen, dass die Kommunalpolitik die größte Nähe zwischen BürgerInnen und Politik ermöglicht. Hier vor Ort gestalten wir direkt, was uns umgibt. Hier werden Rahmenbedingungen für ein lebenswertes Miteinander der Generationen geschaffen, hier werden Stellschrauben bewegt, um der Kreativwirtschaft Raum zu geben und Mobilität ganzheitlich zu denken. Der Nordosten ist divers: städtisch, aber auch dörflich. Geprägt von Forschung, der Flughafen, Natur, dem Naturerlebniszentrum, Geschichte, rund um das Kloster in Riddagshausen, und teilweise getrennt durch die Autobahn, aber verbunden durch viele Vereine und Initiativen. Die Feuerwehren leisten bspw. einen großen Beitrag für den Zusammenhalt in den Stadtteilen. Wichtig für den Nordosten ist und bleibt es: den Anschluss nicht zu verlieren. Ob in Fragen der Mobilität, der Nahversorgung, der Kinderbetreuung und auch der Infrastruktur, wie z.b. guten Fußwegen oder ausreichender Straßenbeleuchtung. Dafür möchte ich mich im Rat der Stadt einsetzen.“

  • kandidat zur Kommunalwahl: Ingo Schramm

    Ingo Schramm kandidiert für den Rat der Stadt im Wahlbereich 31 Westliches Ringgebiet und für den Stadtbezirksrat im Wahlbereich 120 Östliches Ringgebiet. Sein wichtigstes Ziel ist es, dem Verkehr in Braunschweig ein Update zu verpassen. Dafür will er in der Verkehrspolitik die Digitalisierung voranbringen. Dies bedeutet für ihn: mehr digitale Fahrscheine für einen bezahlbaren ÖPNV, ein weiterer Ausbau der Lade-Infrastruktur für E-Mobilität und eine Modellregion für das autonome Fahren. 

    Dabei dürfen die sozialen Aspekte, die Bezahlbarkeit von Tickets im ÖPNV wie z.B. ein 365-Euro-Ticket im Jahr und der Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur nicht vergessen werden. Für eine zeitgemäße mobile Stadt gab es nie mehr zu tun.

  • Kandidat zur Kommunalwahl: Falk-Martin Drescher

    Falk-Martin Drescher kandiert parteilos für den Rat der Stadt im Wahlbereich 13 – Innenstadt / Südlicher Ring. „Ich möchte mehr junge Menschen motivieren sich in die hiesige Politik einzubringen und sie aktiv mitzugestalten“, sagt Drescher. Vor uns liegen viele Herausforderungen, sei es die Entwicklung der Innenstadt oder auch die Digitalisierung der Verwaltung, „viele Prozesse lassen sich gemeinsam voranbringen“. Die FDP verstehe sich dabei auch als Plattform für Nicht-Mitglieder: „Daher finde ich es toll, dass sich auf Basis gemeinsamer Werte und Ideen hier die Möglichkeit der Mitwirkung bietet.“

  • Kandidat zur kommunalwahl: Lukas Kamm

    Lukas Kamm kandidiert für den Rat der Stadt im Wahlbereich 33 Nördlicher Ring und dem Bezirksrat 212 Südstadt-Rautheim-Mascherode. Er ist außerdem der Vorsitzende unserer Vorfeldorganisation: JuLis Braunschweig.

    Sein wichtigstes Ziel ist es, sich für die Braunschweiger Schulen einzusetzen. Braunschweigs Schulen brauchen ein Update, denn Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Eine deutliche Ausweitung von Schulsanierungen kann das Lernumfeld deutlich verbessern. Auch beim IT-Support besteht deutlicher Nachholbedarf!