Kategorie: Kreisverband

  • Erklärung der FDP-Braunschweig zur MP-Wahl in Thüringen

    Dass Thomas Kemmerich und die FDP in Thüringen nicht tatenlos zusehen wollten, wie im Landtag nur die Auswahl zwischen einem Ministerpräsidenten der AFD oder der Linkspartei besteht, ist verständlich und entspricht dem Wählerauftrag der FDP, eine Politik aus der Mitte heraus zu gestalten.
    Die Äußerungen von SPD und Grünen zeigen aber überdeutlich, dass Kemmerich in geheimer Wahl gegen die Kandidaten der Linkspartei und AFD nicht aus der politischen Mitte des Parlaments ins Amt gewählt wurde. Wir bedauern, dass SPD und Grüne keinen Konsens in der Mitte des Parlaments suchen. Es darf aber kein Zweifel daran bestehen, dass Freie Demokraten niemals ein Mandat von Faschisten annehmen oder sich in eine Abhängigkeit von ihrer Tolerierung begeben. 
    Deswegen fordert der Vorstand des FDP Kreisverbands Braunschweig Thomas Kemmerich auf, unverzüglich den Weg zu Neuwahlen freizumachen.

  • Wir trauern um Kai Gleißner

    Der Kreisverband Braunschweig trauert um Kai Gleißner. Auch wenn Kai Mitglied im Kreisverband Magdeburg war und auch dort aktiv, hat er bei uns viele Spuren hinterlassen und wir stehen fassungslos vor dem Schicksalschlag. Wir werden ihn sehr vermissen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau und unserer Freundin Anikó Merten.

    Manche Dinge kann man nicht verstehen, es fällt unendlich schwer sie zu akzeptieren und wir hoffen, dass Freundschaft eine Stütze sein kann.

  • Hilfe für das Sommerlochfestival 2018

    Der Verein für sexuelle Emanzipation in Braunschweig (VSE e. V.) bezeichnet das Sommerlochfestival | CSD Braunschweig auf seiner Homepage als Politikevent mit lesbischer, schwuler, bisexueller, transgender und kultureller Note. „Dieses Selbstverständnis des Festivals trifft es sehr gut“, so der FDP Ratsherr Mathias Möller, „LSBTG-Kultur, Politik und die Stadtgesellschaft treffen sich und sprechen miteinander“. Seit Jahren ist das Festival eine Bereicherung des Braunschweiger Sommers und so soll es nach Meinung des FDP-Ratsherrn auch auf jeden Fall bleiben.

    Nach dem Absprung des bisherigen Hauptsponsors ist das Festival aber in diesem Jahr in finanzielle Schieflage geraten und bittet u.a. um Spenden. Möller kündigt dazu an: „Ich teile gerne den Spendenaufruf des Vereins; auch und besonders im Kreise der FDP-Mitglieder und Freunden in Braunschweig. Der Fortbestand des Festivals darf nicht gefährdet werden, denn es steht weit über die Stadtgrenzen hinaus für die Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz Braunschweigs.“